Montag, 24. August 2015

Meine Rezension zu: Die Schwestern von Sherwood

Klappentext: 1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums tägliche Überleben, als sie von einem anonymen Absender ein rätselhaftes Paket erhält. Die Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen die junge Frau nach England, zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus. Dort stößt Melinda auf die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern im letzten Jahrhundert, die sehr viel mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als sie zunächst ahnt …


Eine tragische Familiengeschichte und viele Geheimnisse um die schöne Journalistin Melinda. Mit ihrer emanzipierten, taffen Art lässt sich nicht, von den teilweise schroffen und feindlich eingestellten Engländern abweisen um das Rätsel um ihre Familie zu lüften. Dabei ist es nicht ganz ungefährlich als Deutsche in der Nachkriegszeit in England zu recherchieren. Eine romantische Geschichte um Liebe, Eifersucht und Hass der die sich durch Generationen zieht.

Der Roman ist sehr bildhaft geschrieben und führt uns ins zauberhafte, historische England bis hinein in die Nachkriegszeit. Eine schöner Liebesroman mit viel Tragik und anschaulichen Szenen, die uns in eine längst vergangene Zeit zurückführen. Sehr flüssig geschrieben und aus verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten, was, wie ich finde die ganze Tragik der Geschichte sehr gut rüber bringt. Eine leichte Lektüre für verregnete Herbsttage. Ich fand es etwas zu vorhersehbar, deshalb nur drei Sterne.

Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️+
























  • Taschenbuch: 576 Seiten, 9,99 €
  • Kindle Edition  8,99 €
  • Verlag: Diana Verlag (8. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453358333
  • ISBN-13: 978-3453358331
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